Dr. Rupert Graf Strachwitz

Forschung, Beratung und Praxis

Dr. Rupert Graf Strachwitz

Publikationen

Vollständiges Publikationsverzeichnis
 
 

 


Aktuelle Publikationen

Die roten Linien der Demokratie: Die Rolle der Zivilgesellschaft | 26. Januar 2026 | Impulsvortrag | Democracy Reporting International, bei Stiftung Mercator, Berlin

 

Stiftungen: Akteure der Zivilgesellschaft | 05. Juni 2026
Possehl Stiftung | Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft | Universität Lübeck

Eine neue Kultur der Zivilität und Resilienz – Was kann Zivilge-sellschaft dazu beitragen? | 21.02.2026 | Vortrag | 71. Loccumer Kulturpolitischen Kolloquium 

 

 

 

 

 


Vorwürfe gegen die Zivilgesellschaft in Deutschland (Opusculum Nr. 204)| November 2025 | Eine schriftliche Stellungnahme und seine fachliche Einschätzung Anlässlich der Anhörung des Haushalts- und Finanzausschusses zum Antrag der FDP-Fraktion (Drucksache 18/13819) am 23.09.2025 im Landtag Nordrhein-Westfalen und Auseinandersetzung mit den gegenwärtig verstärkt erhobenen Vorwürfen gegenüber zivilgesellschaftlichen Organisationen. 

 

 


Präsentation: Regeln und Compliance bei der Annahme und Vergabe von Mitteln
| | 22. November 2025 | Schulung 

 

 



Präsentation: The History of Philanthropy | September 2025 | PHILEA

 



Präsentation: NPO in Deutschland: Intransparent? Staatsabhängig? Übergriffig?

| 10. Juli 2025 | Im Rahmen der Masterclass NPM der Universität Münster Professional School 




Ansprache aus Anlaß der Verabschiedung von Dr. Ansgar Klein als Geschäftsführer des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement | 7. Mai 2025



Vortrag: Challenges to funding civil society organisations in Germany |
5. Juni 2025 | Kongress | Sofia, Bulgarien.




Beitrag in Stiftung & Sponsoring 04.25:
Es gibt viel zu tun! Neue Aufgaben für Philanthropen und Stiftungen

 

 

 

 


Zivilgesellschaft lebt! Eine Begegnung in Bagdad am 13. Februar 2025 (Observatorium Nr. 80)

März 2025 | Rupert Graf Strachwitz berichtet von einer Begegnung mit Vertreter*innen der iranischen Zivilgesellschaft in Bagdad.

 

 

 

Zivilgesellschaft und Politik
in Blätter der Wohlfahrspflege 3/2025 |
In der 2023 neu gefassten Präambel zu seiner Satzung hat der Deutsche Caritasverband e.V. verankert, dass er sich »als Akteur der Zivilgesellschaft« versteht. Dies entspricht dem heute üblichen Verständnis von Zivilgesellschaft und ist in dieser Formulierung doch neu, blickt der Caritasverband doch ebenso wie die anderen Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege auf eine Geschichte zurück, die sehr viel länger ist, als der Begriff Zivilgesellschaft dies nahelegt. Dieser hat sich im Laufe der Geschichte kontinuierlich weiterentwickelt und ist eng mit der Gestaltung demokratischer Gesellschaften verbunden.



Beitrag in Stiftung & Sponsoring 05.20:
Stiftungen im Prozeß der Wiedervereinigung

 

 

 

 

Stellungnahme zum Jahressteuergesetz 2020Stellungnahme zum Jahressteuergesetz 2020


02.11.2020 | Wieder keine Reformen für die Zivilgesellschaft! Im 21. Jahrhundert gehört Zivilgesellschaft zu den Trägern der politischen Ordnung. Sie braucht einen Rechtsrahmen, der es ihr erlaubt, ihre Aufgaben eigenverantwortlich wahrzunehmen und vor der Gesellschaft zu verantworten. Dafür, diesen Rahmen zu schaffen, bezahlen wir unseren Staat. Aber auch dieser Bundestag wird keine Reform verabschieden, die diesen Namen verdient.

 

Herausforderung und Chance: Zehn Thesen zu den Herausforderungen für Zivilgesellschaft und EngagementHerausforderung und Chance: Zehn Thesen zu den Herausforderungen für Zivilgesellschaft und Engagement


Ersterscheinung in Politik & Kultur 11/2020 | 02.11.2020 | Die Coronakrise ist die Spitze eines Eisbergs. Wir befinden uns in einem gewaltigen Umbruch und müssen lernen, damit umzugehen. Aus der Perspektive der Zivilgesellschaft bedeutet dies eine große Herausforderung, bietet aber auch die Chance, ihre Relevanz deutlich zu machen. Rupert Graf Strachwitz stellt dies in zehn Thesen dar.

 

Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Vereinheitlichung des StiftungsrechtsStellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Vereinheitlichung des Stiftungsrechts


Berlin | 02.11.2020 | Schon seit über 20 Jahren wird daher von verschiedenen Seiten eine Reform der rechtlichen Rahmenbedingungen angeregt. Bisherige Versuche waren jedoch hinter dem Anspruch, den Rechtsrahmen tatsächlich zu reformieren, weit zurückgeblieben. Der jetzige Versuch ist daher als solcher zu begrüßen. Es bleiben allerdings wesentliche Fragen offen. Darauf konzentriert sich diese Stellungnahme.
 

 

Neue Studie: Was heißt Zivilgesellschaft in Europa?Neue Studie: Was heißt Zivilgesellschaft in Europa?

Studie der Maecenata Stiftung im Auftrag des Instituts für Auslandsbeziehungen (Ifa) | 28.10.2020 | Trotz markanter Unterschiede in Funktionen, Rahmenbedingungen, Verhältnis zu Staat und Markt und aktuellen Trends kann an der Existenz einer europäischen Zivilgesellschaft ebensowenig ein Zweifel bestehen wie an ihrer nachhaltigen Positionierung im öffentlichen Raum.

 

Ein Rettungsschirm für die Zivilgesellschaft? (Opusculum 144)

12.10.2020 | Eine explorative Studie zu Potenzialen, Bedarfen und Angeboten in und nach der COVID-19 Krise. 

 

 

 

Basiswissen Zivilgesellschaft
(Opsuculum 140)

11.08.2020 | Rupert Graf Strachwitz bietet in dieser Zusammenfassung eine Erstinformation für Mandatsträger, politische Berater, Medien und andere interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Thema Zivilgesellschaft.

 

Spenden zwischen Gutes tun und Pflicht (Opusculum 139)

10.08.2020 | Wie spenden Muslime in Deutschland? Bisher lagen kaum Erkenntnisse darüber vor, wann und wieviel Muslime in Deutschland spenden, welche Motive für sie wichtig sind und für wen und für welche Ziele sie spenden. Eine Studie zum muslimischen Spendenverhalten in Deutschland.

 

Der Kampf gegen Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Terrorismus: Was haben Stiftungen damit zu tun? (Opusculum 135)

01.06.2020 | Rupert Graf Strachwitz über den Kampf gegen Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Terrorismus und was Stiftungen damit zu tun haben.

 

 

Handbuch Zivilgesellschaft
(Reihe: Maecenata Schriften | Band 18)

Über die Zivilgesellschaft wird in Deutschland zwar viel geforscht und auch immer wieder öffentlich debattiert. Doch bisher fehlte ein Kompendium, das den Stellenwert und die Bedeutung dieses Themas umfassend aufzeigt, den Forschungsstand abbildet und Anregungen für die weitere Beschäftigung mit der Zivilgesellschaft bietet. Auch bleiben öffentliche Debatten allzu oft an Definitionsfragen hängen und verhindern so einen weitergehenden Diskurs. Das Handbuch soll diese Lücken schließen helfen und Entscheidungsträger/-innen, Wissenschaftler/-innen, Medienvertreter/-innen, Lehrkräfte, Studierende und andere Interessierte an das Themenfeld heranführen.

In 10 Kapiteln werden traditionelle und neue Erscheinungsformen der Zivilgesellschaft einander gegenübergestellt. Als Folien dienen ein analytisches Bereichskonzept von Zivilgesellschaft, die Hirschmansche Einteilung in ‚loyal, exit, voice‘ und die im Maecenata Institut entwickelte Funktionsdifferenzierung. In Anlehnung an das Habermassche Konzept der deliberativen Demokratie wird die politische Dimension von Zivilgesellschaft herausgestellt.

Vermittelt werden sollen Grundlagen, Strömungen, Diskurse und Verknüpfungsansätze, die das soziale Phänomen beschreiben, einordnen und theoretisch begründen. Dazu werden die maßgeblichen Autoren mit ihren Kernaussagen vorgestellt und die Diskurse und Forschungslinien beleuchtet, die die Theoriebildung und Praxisentwicklung zur Zivilgesellschaft bestimmt haben. Die Vielseitigkeit der Herangehensweise und die damit verbundene interdisziplinäre Anknüpfbarkeit bieten Chancen für vielseitige Erkenntnisgewinne

Bietet eine kompakte Übersicht zu den wichtigsten Traditionslinien, Theorien, Diskursen, empirischen Zugängen und Entwicklungen der Zivilgesellschaft, sowohl national als auch international.

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